Biofeedback Geräte – Ihrer Gesundheit zu Liebe.

Wie funktioniert Biofeedback / Was sind überhaupt Biofeedback geräte?

FragezeichenDer Begriff des „Biofeedbackbezeichnet eine Methode, bei der Veränderungen biologischer Vorgänge und der daraus entstehenden Zustandsgrößen, die nicht bewusst wahrnehmbar sind, mit Hilfe technischer Mittel sichtbar gemacht werden.

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Der Patient erhält durch das Biofeedback ebenso wie sein Behandler also eine Rückmeldung über die im Körper vorgehenden Prozesse.

Der Sinn dieser Methode besteht darin, den Patienten zur bewussten Beeinflussung der gemessenen Körpervorgänge anzuregen. Puls, Blutdruck, Hautleitwert und ähnliches können normalerweise nicht bewusst wahrgenommen werden.

Das Biofeedbackgerät misst diese Werte nun und teilt durch einen Ton oder eine Visualisierung mit, in welchem Bereich der gemessene Wert sich befindet. Der Patient wird somit stets über Veränderungen informiert und kann bewusst auf die gemessenen Vorgänge einwirken – er merkt, wann die Werte sich zum Positiven verändern und welche Aktivitäten eine negative Beeinflussung darstellen.

Mittels operanter Kontrolle wird er zukünftig versuchen, das eigene Verhalten zu beeinflussen – eine positive Rückmeldung des Gerätes fördert als positiv gesehenes Verhalten, während eine negative Rückmeldung des Gerätes dazu führt, dass der Patient das Verhalten, das zur Verschlechterung des Messwertes führte, künftig seltener zeigen wird.

Welche Vorteile bringen Biofeedback Geräte?

Biofeedbackgeräte bringen in der Praxis zahlreiche Vorteile mit sich. Sie vermitteln demInfozeichen Patienten ein besseres Gefühl für seinen Körper.

Häufig ist ihm nicht bewusst, wie sich bestimmte Verhaltensweisen auf seinen Körper auswirken. Darüber hinaus fehlt vielen Menschen ein generelles „Gespür“ für den eigenen Körper – sie können kaum unterscheiden, ob sie entspannt oder angespannt sind. Ein Biofeedbackgerät leistet hier Abhilfe.

Darüber hinaus ist es durch das Biofeedbackgerät möglich, bestimmte Verhaltensweisen, die zum Therapieziel hinführen, zu stärken und schädliche Verhaltensweisen zu minimieren bzw. abzustellen.

Die Vorteile des Biofeedbackgeräts bestehen letztendlich also darin, dem Patienten zu verdeutlichen, welche Vorgänge in seinem Körper ablaufen und wie er diese günstig beeinflussen kann. Er lernt dadurch gewissermaßen, seinen Körper zu steuern.

Wer kann oder sollte Biofeedback verwenden?

Prinzipiell kann jeder Mensch Biofeedback anwenden. Besonders lohnenswert ist die Anwendung, wenn ein bestimmtes Ziel angestrebt wird.

Besonders im medizinisch-therapeutischen Bereich werden Biofeedbackgeräte häufig verwendet, da zahlreiche Erkrankungen und Störungen mit Hilfe der Rückmeldung des Gerätes letztendlich durch die beim Patienten erreichten Verhaltensänderungen günstig beeinflusst werden können.

Mit Hilfe der angewandten Methode lassen sich auch Erkrankungen, die mit anderen Mitteln kaum oder nur schlecht therapierbar sind, lindern oder sogar vollständig heilen.

Hervorzuheben sind hier besonders das Reizdarmsyndrom, die Inkontinenz, Kopfschmerzen bei Erwachsenen et cetera.

Darüber hinaus kommt Biofeedback auch im Leistungssport zum Einsatz, da durch die erreichbaren Verhaltensänderungen eine zum Teil deutliche Steigerung der individuellen Leistungsfähigkeit möglich ist.

Sportler profitieren also in besonderem Umfang von den Funktionen eines Biofeedbackgeräts.

Anwendungsgebiete von Biofeedback Geräten

Die Anwendungsgebiete des Biofeedbacks sind recht weit gefasst. Dieser Umstand ist darauf Biofeedback Geräte - Nachdenklicher Arztzurückzuführen, dass eine Verhaltensänderung des Patienten, die mit Hilfe des Gerätes erreicht werden soll, in beinahe jedem Falle einen positiven Einfluss auf den Krankheitsverlauf hat.

Biofeedback kann also auch zusätzlich zu anderen Therapien durchgeführt werden und einen positiven Effekt ausüben. Darüber hinaus haben sich im Laufe der letzten Jahre jedoch einige Anwendungsgebiete besonders hervorgehoben.

Innerhalb dieser scheint Biofeedback besonders gute Resultate zu liefern und daher besonders empfehlenswert zu sein.

So konnten einige Studien eine mögliche Wirksamkeit bei:

  • Zerebralparese
  • im Rahmen des Karpaltunnel-Syndroms auftretenden Schmerzen
  • bei myofaszialen Schmerzen
  • nach einem Schleudertrauma
  • bei Menstruationsbeschwerden einschließlich PMS
  • im Zusammenhang mit Muskelspasmen und damit verbundenen Schmerzen
  • bei der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung
  • als Behandlung bei zeitweiligem Hinken, wie es beim Diabetes mellitus auftritt
  • bei wiederkehrenden Bauchschmerzen
  • durch übermäßiges Schwitzen
  • und bei der Verbesserung der Immunfunktion belegen.

Außerdem zählen:

  • Asthma bronchiale
  • Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit
  • Autismus
  • im Rahmen einer Chemotherapie auftretende kognitive Beeinträchtigungen
  • Muskelschmerzen im unteren Rücken
  • Verkrampfungen und Phantomschmerzen
  • Schmerzen im Beckenboden
  • Krebsschmerzen
  • diabetische Geschwüre
  • Gesichtslähmungen
  • Fibromyalgie
  • Schlafstörungen
  • die Reisekrankheit
  • posttraumatische Belastungsstörungen
  • Tinnitus
  • Schädel-Hirn-Trauma und
  • Harninkontinenz zu den Indikationen der Biofeedbacktherapie.
Durch Studien mit Sicherheit belegt ist die Wirksamkeit bei Kopfschmerzen bei Erwachsenen, bei Angst und Angststörungen, bei muskelbezogenen orofacialen Schmerzen, bei nicht-kardialen Schmerzen in der Brust, bei haltungsbezogenen Schmerzen, bei Depressionen, bei Verstopfung, bei der glykämischen Kontrolle im Rahmen des Diabetes mellitus, bei erektiler Dysfunktion, Epilepsie, Fäkalinkontinenz, Bluthochdruck, beim Reizdarmsyndrom, bei Schwangerschaftsvergiftung, bei Morbus Raynaud sowie bei Schmerzen, die im Rahmen von Kiefergelenkserkrankungen auftreten und bei ADHS.

Biofeedbacktherapie

Die bereits im Ansatz beschriebene Biofeedbacktherapie weist starke Ähnlichkeiten zu verhaltenstherapeutischen lerntheoretischen Ansätzen auf. Letztendlich wird durch das Gerät selbst keinerlei Änderung der Körperfunktion erreicht.

Das Biofeedbackgerät zeigt lediglich die Messwerte der jeweils beobachteten Körperfunktion an. Dieses Bewusstsein über die im Körper ablaufenden Vorgänge schafft beim Patienten jedoch ein Verständnis dafür, wie er diese durch sein Verhalten beeinflusst.

Er lernt, Verhaltensweisen, die die Messwerte positiv beeinflussen, beizubehalten und solche, die zu einer Verschlechterung der Messwerte führen, abzuschalten.

Biofeedback wirkt - Daumen hochDarüber hinaus kann mit Hilfe des Biofeedbacks die Wirksamkeit anderer Therapien indirekt gestärkt werden. Dies geschieht vor allem durch die Steigerung der Motivation des Patienten zur konsequenten Anwendung der Therapie.

Ist eine Therapie wirksam, wird das Biofeedbackgerät direkt nach der Therapie auf eine Verbesserung der Messwerte hinweisen. Der Patient erhält also sofort eine positive Rückmeldung, was seine Behandlungsmotivation stärkt.

Biofeedbackgeräte Beckenboden

Als Beckenboden wir der aus Muskeln und Bindegewebe bestehende Boden der Beckenhöhle bezeichnet. Letztendlich erfüllt dieser Bereich die Funktionen des Anspannens, des Entspannens und des reflektorischen Gegenhaltens.

Das Anspannen ist wichtig, da nur auf diesem Wege die Kontinenz bei Männern und Frauen gewährleistet werden kann. Verliert der Beckenboden seine anspannende Funktion, tritt zwangsläufig eine Inkontinenz auf. Betroffen sind sowohl die Blase als auch der Anus.

Entspannende Funktionen werden vor allem beim Wasserlassen, beim Stuhlgang und beim Geschlechtsverkehr benötigt. Während des Orgasmus wechseln sich Anspannung und Entspannung ab; der Beckenboden pulsiert also.

Das reflektorische Gegenhalten stellt strenggenommen auch eine Art der Anspannung dar. Benötigt wird es bei einer Druckerhöhung im Bauchraum, die beim Niesen, beim Husten, beim Lachen, beim Hüpfen und beim Tragen schwerer Lasten auftritt.

Funktioniert das reflektorische Gegenhalten nicht, kommt es bei diesen Aktivitäten zum Urinverlust.

Biofeedbackgeräte kommen häufig zum Einsatz, um bei der Wiederherstellung der Funktionen des Beckenbodens zu helfen.

Besonders im Bereich der Inkontinenzbehandlung haben sich Biofeedbackgeräte bewährt. Darüber hinaus werden sie jedoch auch eingesetzt, um Schmerzen im Bereich des Beckenbodens zu lindern.

Vor allem Übergewicht, chronische Überlastung und eine mangelhafte Körperhaltung führen zur Schwächung des Beckenbodens. Mit Hilfe des Biofeedbackgerätes können häufig Änderungen des Verhaltens erzielt werden.

Da das Gerät in der Lage ist, die Muskelspannung zu messen, merkt der Patient, wann die Muskulatur angespannt ist und wann sie sich entspannt.

Er merkt darüber hinaus, welche Aktivitäten und Verhaltensweisen sich positiv bzw. negativ auf die An- und Entspannung der Muskulatur auswirken.

Letztendlich lässt sich eine Schwächung des Beckenbodens mitsamt den damit einhergehenden Problemen dadurch häufig beheben.

Biofeedbackgeräte bei Inkontinenz hilfreich?

Wie Sie dem vorhergehenden Absatz entnehmen können, ist die im Beckenboden angesiedelte Muskulatur maßgeblich für das Aufrechterhalten der Kontinenz verantwortlich.

Darüber hinaus kann es auch infolge einiger Erkrankungen und durch die Einnahme bestimmter Medikamente zum Auftreten von Inkontinenz kommen. Zu unterscheiden sind Harn- und Stuhl- bzw. Fäkalinkontinenz.

In beiden Fällen hat sich die Biofeedbacktherapie als wirksame Methode zur Behebung der Inkontinenz mit allen negativen Folgen erwiesen.

Im Rahmen der Inkontinenz kommt es häufig zu psychischen Problemen beim Patienten. Die Situation der Inkontinenz ist für ihn enorm belastend.

Darüber hinaus führt der hohe Stellenwert der Reinlichkeitserziehung in der Gesellschaft zu Gefühlen von Scham beim Betroffenen.

In Folge dieses Gefühls kommt es in einigen Fällen sogar zu einer sozialen Isolation, da der Betroffene den Kontakt mit anderen Menschen meidet, um sein Problem zu verheimlichen.

Therapieverfahren stehen zwar zur Verfügung, sind jedoch nicht unbedingt oder dauerhaft wirksam. Die Anwendung spezieller Inkontinenzprodukte verringert zwar die Auswirkungen des Problems, beseitigt dieses jedoch nicht.

Biofeedbackgeräte können bei der Inkontinenz hingegen erstaunliche Erfolge erzielen. So verleiht das Gerät den Betroffenen ein Bewusstsein für die im Körper ablaufenden Prozesse. Es teilt mit, welche Muskeln sich wann an- oder entspannen.

Daraus kann der Betroffene wertvolle Schlüsse für sein Alltagsleben ziehen. Darüber hinaus wird es möglich, die Anspannung der zur Aufrechterhaltung der Kontinenz benötigten Muskeln zu erlernen bzw. aufrechterhalten zu können.

 

Der Patient lernt durch das Gerät, wann die Muskeln sich anspannen und wie diese Anspannung bewusst aufrechterhalten werden kann. In Kombination mit Übungen, die entweder durch einen Therapeuten vermittelt oder selbst recherchiert werden können, lassen sich die Effekte noch weiter steigern.

Zur Wiedererlangung der Kontinenz sind Biofeedbackgeräte also absolut geeignet.

Biofeedbacktraining – / Therapie als sinnvolle Maßnahme

Unter dem Begriff des Biofeedbacktrainings werden die Einsatzbereiche der beim Biofeedback eingesetzten Geräte bezeichnet, die nicht dem therapeutischen Bereich zugerechnet werden können.

Hierzu zählen sowohl der Einsatz im sportlichen Bereich als auch die Anwendung mit dem Ziel, mehr Kontrolle über den eigenen Körper zu erlangen.

Das Biofeedbacktraining setzt das Biofeedbackgerät also auch als Mittel zur Verhaltensänderung, jedoch nicht mit dem Ziel einer therapeutischen Wirkung, ein.

Auch durch das Biofeedbacktraining ergeben sich zahlreiche Vorteile für Klienten. So erhalten sie ein besseres Körpergefühl und erreichen mehr Kontrolle über sich selbst.

Bisher unbeeinflussbar scheinende Körperfunktionen wie Puls und Blutdruck werden plötzlich greifbar. Die Klienten merken, dass sie wesentlich mehr Einfluss auf ihren Körper haben als bisher angenommen.

Die durch das Biofeedbacktraining erlernte willentliche Beeinflussung bestimmter Körperfunktionen verleiht dem Klienten in der Regel ein positives Gefühl.

Er erhält mehr Kontrolle über seinen Körper, was ihm in der Regel mehr Sicherheit und ein allgemein besseres Körpergefühlt verleiht – er fühlt sich den „Launen seines Körpers“ nicht mehr hilflos ausgeliefert.

Darüber hinaus ist das Biofeedbacktraining im Leistungs- bzw. Spitzensport beliebt. Dort wird es zum Ziel der körperlichen Leistungsfähigkeit eingesetzt.

Fit durch Biofeedback TherapieDie Körperfunktionen der übenden Sportler sollen durch das Biofeedbacktraining hinsichtlich einer gesteigerten Leistungsfähigkeit optimiert werden. Setzen sich Sportler einem Biofeedbacktraining aus, erhalten sie die Möglichkeit zu erfahren, inwieweit sie ihre Leistungsfähigkeit willentlich beeinflussen können.

Mitunter ist eine enorme Steigerung der eigenen Leistungsfähigkeit möglich, wenn bestimmte Verhaltensweisen, die die Körperfunktionen positiv beeinflussen, durch das Biofeedbacktraining trainiert werden.

Theoretisch ist dieses Einsatzgebiet auch bei Hobbysportlern möglich und wirksam. Diese streben jedoch nur selten eine optimale Leistungsfähigkeit an, weshalb das Biofeedbackgerät im Amateursport kaum eingesetzt wird.

Woran erkennt man gute Biofeedbackgeräte?

Da beim Biofeedback Geräte zum Einsatz kommen, stellt sich selbstverständlich die Frage, woran ein gutes Gerät erkannt werden kann. Diese Frage ist aufgrund der Vielzahl unterschiedlichster Geräte und Systeme jedoch nur schwer zu beantworten.

Letztendlich zeichnet sich ein gutes Biofeedbackgerät dadurch aus, dass es keine unhaltbaren, unwissenschaftlichen Versprechen macht, über eine PC-Schnittstelle verfügt, eine genaue Messung liefert und darüber hinaus eine optimale Oberfläche bieten kann, die den Einsatz des Gerätes komfortabel und motivierend macht.

Viele Geräte liefern darüber hinaus zusätzliche Software, die weitere Anreize und Motivation liefert. So werden Erfolgsmeldungen beispielsweise durch grafische Einblendungen unterstrichen oder ähnliches. Letztendlich sollen hierdurch Spaß und Motivation im Umgang mit dem Gerät gesteigert werden.

Biofeedbackgeräte Hersteller

Auf dem Markt sind zahlreiche verschiedene Hersteller aus unterschiedlichen Ländern und mit unterschiedlicher Expertise anzutreffen.

Laien fällt es daher schwer, den Überblick zu behalten und zwischen renommierten Herstellern und neu auf den Markt drängenden Firmen zu unterscheiden. Auch hinsichtlich der Qualität eines Gerätes ist es für einen Laien schwierig, Anhaltspunkte zu gewinnen.

Hinsichtlich Ihrer Kaufentscheidung sollten Sie bedenken, dass nur Geräte von lizenzierten, bekannten Herstellern ausreichende Sicherheit hinsichtlich der gelieferten Daten bieten. Sparen Sie also nicht an der falschen Stelle, indem Sie ein möglichst günstiges Gerät von einem unbekannten Hersteller aus Fernost kaufen.

Besonders in einem derart sensiblen Bereich ist es wichtig, ein hochwertiges Gerät zu erwerben, das exakte Messwerte liefert und tadellos funktioniert.

Biofeedback Geräte für zuhause

Seit einiger Zeit werden auch Biofeedbackgeräte angeboten, die zuhause verwendet werden können. Die Vorteile eines solchen Gerätes liegen auf der Hand: Sie sind günstig im Einsatz, da sie keine Anleitung durch einen Therapeuten erfordern.

Aus diesem Grund können wir klar zu derartigen Geräten raten. Die Anschaffungskosten eines solchen Gerätes mögen auf den ersten Blick zwar recht hoch erscheinen – im Vergleich mit einer Therapie oder einem Training bei einem Therapeuten sind die mit dem Beschaffen eines Gerätes für zuhause verbundenen Kosten jedoch marginal.

Biofeedback Geräte – Die passende Software

Bereits bei den Kriterien eines guten Gerätes wurde die Software erwähnt. Tatsächlich nimmt Software - Biofeedbackdiese einen recht großen Einfluss auf den Erfolg der Therapie bzw. des Trainings.

Gibt das Gerät lediglich die gemessenen Werte wieder, ohne einen Anreiz zur Verbesserung der Werte zu liefern, kommt die Motivation für das Training bzw. die Therapie schnell abhanden.

Eine hochwertige Biofeedbacksoftware zeichnet sich also zumindest teilweise durch Anreize zu gleichbleibender Therapiemotivation aus.

Darüber hinaus sollte sie leicht verständlich, intuitiv zu bedienen und im Lieferumfang des Gerätes enthalten sein.

Biofeedback: Smartphone

Einige Biofeedbackgeräte lassen sich mit Hilfe eines USB-Kabels oder Bluetooth mit dem Smartphone verbinden. Während die Software des Gerätes herkömmlicherweise über einen PC bedient wird, ist die Steuerung eines solchen Gerätes zusätzlich auch über eine Smartphoneapp möglich.

Hieraus ergibt sich der Vorteil, dass die Messwerte auch unterwegs einsehbar sind. Außerdem ist es für viele Nutzer einfacher, eine App zu bedienen als eine neue Software zu installieren und anschließend zu nutzen.

Unterschied Biofeedback- und Neurofeedbackgerät

Neurofeedbackgeräte messen Hirnwellen über ein EEG. Mit ihnen soll es möglich sein, die eigenen Hirnströme bewusst angezeigt zu bekommen und die Beeinflussung dieser zu trainieren.

So sollen Stress reduziert, das Kurzzeitgedächtnis trainiert und die Aufmerksamkeit gesteigert werden. Biofeedbackgeräte hingegen befassen sich mit körperlichen Funktionen, die nicht das Hirn betreffen.

Unsere Empfehlung:

Wir können Ihnen das Biofeedbackgerät „emWave 2“ empfehlen. Dieses Gerät zeichnet sich durch seine intuitive Bedienung, den Funktionsumfang und die zahlreichen Zusatzfunktionen der Software aus.

Das Gerät ist zudem portabel, klein und mit einem Gewicht von 62 Gramm ausgesprochen leicht. Es lässt sich daher problemlos transportieren und an verschiedenen Orten nutzen.

Dieses von uns empfohlene Biofeedbackgerät misst die Herzratenvariabilität. Die gemessene Herzratenvariabilität gilt als zuverlässiger Messwert für Fitness, Gesundheit und Leistungsfähigkeit.

Stress und negative Emotionen wirken sich erwiesenermaßen negativ auf diesen Messwert aus. Mit Hilfe des emWave 2 wird es Ihnen also möglich, diese Einflüsse, die Ihre Gesundheit, Ihre Fitness und Ihre Leistungsfähigkeit negativ beeinflussen, frühzeitig zu erkennen und entgegenzusteuern.

Mit diesem Biofeedbackgerät lernen Sie also schnell, wie Sie Stress effektiv bekämpfen und mit etwaigen Konflikten umgehen können, ohne sich selbst zu schaden, da Sie lernen, Ihr vegetatives Nervensystem zu beeinflussen.

Das Em Wave 2 Biofeedback Gerät in Action

Die Ergebnisse Ihrer Messungen werden in der Computersoftware grafisch aufgearbeitet und verleihen Ihnen stets einen Überblick über den Stand der Dinge. Das emWave 2 kombiniert also die Vorteile eines portablen Gerätes mit denen computergebundener Geräte.

Fazit

Biofeedbackgeräte machen es möglich, den eigenen Körper besser zu kontrollieren und sein Verhalten so zu beeinflussen, dass es sich positiv auf die eigene Gesundheit und Fitness auswirkt. Das Biofeedbackgerät emWave 2 stellt sich als besonders geeignet heraus, da es die Vorteile portabler Geräte mit denen computergebundener vereint. Erfahren Sie jetzt mehr über dieses Biofeedbackgerät!